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| von Kathrin Sauerbier

Stein-Schüler erfolgreich beim 67. Europäischen Wettbewerb

Tim Parzeller und Merita Redza gewinnen Bundespreis

Unter dem Motto „EUnited – Europa verbindet“ waren im Rahmen des 67. Europäischen Wettbewerbs auch in diesem Jahr Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich darauf zu besinnen, was uns Europäer verbindet.

Tim Parzeller

So arbeitete die Klasse 5c unter der Leitung von Kathrin Sauerbier im Kunstunterricht zum Thema „Baba Yaga meets Froschkönig – Europäische Märchenfiguren begegnen sich“ und ging in den Bildern der Frage nach, was die Helden der europäischen Märchenwelt miteinander erleben. So ist in den Schülerarbeiten der Gestiefelte Kater mit dem Goldesel unterwegs, die Prinzessin auf der Erbse kämmt Rapunzels Haar und Rotkäppchen trifft statt auf den Wolf auf die Hexe Baba Yaga.   

Aus der Klasse 5c überzeugten die Bilder von Tim Parzeller und Merita Redza die Jury mehrfach, sodass beide jeweils mit einem Landes- und einem Bundespreis ausgezeichnet wurden. Ebenfalls über einen Landespreis dürfen sich Sara Ignjatic (5c) und Jannis Dück (5c) freuen. Clara Vogel (5c), Daniel Fauth (5c) und Zoe Flender (5c) erhalten für ihre Leistungen eine Anerkennungsurkunde. Insgesamt wurden zu diesem Wettbewerbsthema 15762 Schülerarbeiten eingereicht.

Auch in den Klassen 6b und 6c unter der Leitung von Markus Hiebel können sich eine Schülerin und zwei Schüler über eine Auszeichnung ihrer Arbeiten freuen. Die Lerngruppen beschäftigten sich mit dem Thema „Ene, mene, muh – und rein kommst du!“ und brachten in ihren Bildern zum Ausdruck, was jeder einzelne zu einem friedlichen Zusammenleben beitragen kann. Die Jury verleiht sowohl Sarah Kubitschek (6b) als auch Conrad Coester (6b) für ihre Leistung einen Landespreis, die Arbeit von Salem Avdic (6c) wird mit einer Anerkennungsurkunde gewürdigt.

Unter der Leitung von Ursula Bernhard bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a als Gruppe die sogenannte Sonderaufgabe des Wettbewerbs „Visionen für Europa“.  Die Klasse überlegte in ihrer Arbeit, was Deutschland in seiner EU-Ratspräsidentschaft tun sollte, um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte zu stärken. In Kooperation mit dem Deutschunterricht entstand ein von der Klasse illustriertes Buch, das die Fluchterfahrung von Kindern aus der eigenen Schulgemeinde zeigt. Die Wettbewerbsjury ehrt diese Arbeit mit einem Gruppenpreis.

 

Hier gelangen Sie zum Pressebericht der Fuldaer Zeitung, der am 26.05.2020 auf Seite 145 erschienen ist.

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